Tangram-Unternehmensberatung

Unternehmensberatung

Die Veränderung ist das Ziel

Die Welt ver­än­dert sich. Und dies immer schnel­ler. Tra­di­tio­nel­le Unter­neh­mens­struk­tu­ren wer­den in Fra­ge gestellt, von neu­en Ent­wick­lun­gen her­aus­ge­for­dert. In einem sich rasant bewe­gen­den Umfeld kann nichts ewig sein. Umso ent­schei­den­der ist, zum rich­ti­gen Zeit­punkt das Rich­ti­ge zu tun.

Unse­re Unter­neh­mens­be­ra­ter und -bera­te­rin­nen mit ihrer lang­jäh­ri­gen Erfah­rung in Pro­jek­tie­rung und Umset­zung wis­sen, dass der nie enden­de Weg der Ver­än­de­rung das eigent­li­che Ziel zu sein hat. Sie suchen den rich­ti­gen Weg für Ihr Unter­neh­men? Wir hel­fen Ihnen dabei. Und wir haben nicht nur die kurz­fris­ti­ge Opti­mie­rung im Auge, son­dern den nach­hal­ti­gen, lang­fris­ti­gen Erfolg. Las­sen Sie uns gemein­sam in die Zukunft schauen.

All­ge­mei­ne Unter­neh­mens­be­ra­tung

Was ist Unter­neh­mens­be­ra­tung? Alles oder doch auch nichts?

 

Unter­neh­mens­be­ra­tung ist alles, was ein Unter­neh­men betrifft – und zwar jedes Unter­neh­men in jeder Gesell­schafts­form und in jeder Bran­che. Wer hier behaup­tet, dass er das ALLES beherrscht zeigt nur, dass er NICHTS ver­stan­den hat.

Bei dem, was wir dann nicht selbst abde­cken kön­nen, was ver­mut­lich das meis­te sein wird, kön­nen wir Sie aber mit unse­ren lang­jäh­ri­gen und erfah­re­nen Part­nern unter­stüt­zen, Ihre Pro­ble­me zu lösen und Ihre Zie­le zu erreichen.

 

Jede gute Unter­neh­mens­be­ra­tung beginnt mit einer umfas­sen­den Ana­ly­se. Hier­für sind wir Ihr ers­ter Ansprechpartner!

Gesell­schafts­grün­dung

Der Schritt in die Selb­stän­dig­keit, der Auf­bau einer eige­nen Unter­neh­mung, ein Traum der in Erfül­lung geht.Gerade in die­sem Moment ist es beson­ders wich­tig, kei­ne Feh­ler zu machen und für die Zukunft rich­tig auf­ge­stellt zu sein. 

Ange­fan­gen bei der Wahl der Rechts­form bis hin zum teil­wei­se sehr for­ma­lis­ti­schen Grün­dungs­akt selbst, lau­ern eini­ge Stol­per­fal­len auf dem Weg in die erfolg­rei­che Unternehmertätigkeit.

Wir bera­ten Sie beim opti­ma­len Set-up für Ihre ganz indi­vi­du­el­le Situa­ti­on und über­neh­men auch ger­ne mit unse­ren Part­nern die admi­nis­tra­ti­ve Umset­zung für Sie.

Inter­na­tio­na­le Struk­tu­ren

Die Han­dels- und Gewer­be­frei­heit der schwei­ze­ri­schen Bun­des­ver­fas­sung erlaubt es in der Regel allen Per­so­nen, auch Aus­län­dern, in der Schweiz ein Gewer­be zu betrei­ben, ein Unter­neh­men zu grün­den oder sich an einem sol­chen zu betei­li­gen. Es bedarf, abge­se­hen von ganz weni­gen Aus­nah­men, kei­ner Geneh­mi­gung durch die Behör­den oder durch Kam­mern und Berufsverbände.

 

Die Wahl der rich­ti­gen Nie­der­las­sungs- und Rechts­form hat einen ent­schei­den­den Ein­fluss auf den Erfolg. Vor allem dann, wenn die Akti­vi­tä­ten in der Schweiz in eine grenz­über­schrei­ten­de Struk­tur ein­ge­bun­den sind, ist die opti­ma­le Struk­tu­rie­rung von ent­schei­den­der Bedeutung.

Bereits bei der Grün­dung wer­den Wei­chen gestellt, die spä­ter auch auf das täg­li­che Arbei­ten Ein­fluss haben.

Unse­re lang­jäh­ri­ge Erfah­rung in der Bera­tung und Struk­tu­rie­rung grenz­über­schrei­ten­der Akti­vi­tä­ten im KMU-Bereich, macht uns zu Ihrem ers­ten Ansprech­part­ner in der Regi­on Schaff­hau­sen für die­se Fragen.

Natio­na­le und Inter­na­tio­na­le Umstruk­tu­rie­run­gen

Die immer höher wer­den­den Kun­den­an­for­de­run­gen, der stei­gen­de Preis­druck oder die glo­ba­le Ver­net­zung, sind nur eini­ge Grün­de wes­halb Fir­men­zu­sam­men­schlüs­se in ver­gan­ge­ner Zeit zunahmen.

 

Nicht nur exter­ne Fak­to­ren kön­nen eine Umstruk­tu­rie­rung erfor­der­lich machen. Die Rege­lung der eige­nen Nach­fol­ge kann eben­so eine Anpas­sung bestehen­der Struk­tu­ren beför­dern wie unter­neh­me­ri­sche Ent­schei­dun­gen für die eige­ne Stra­te­gie. Die Schweiz hat vor Jah­ren mit dem Fusi­ons­ge­setz die Mög­lich­keit eröff­net, ohne steu­er­li­che Kon­se­quen­zen die eige­ne Struk­tur den wirt­schaft­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen anzu­pas­sen – wenn man kei­ne Feh­ler macht! Gera­de im Bereich von Umstruk­tu­rie­run­gen lau­ern aber vie­le Fall­stri­cke, die, wenn man Feh­ler macht, sehr teu­er wer­den. Ver­trau­en Sie hier auf unse­re Erfah­rung, wir unter­stüt­zen Sie gerne.

Die Schweiz hat auch schon seit vie­len Jah­ren mit dem weit­ge­hend unbe­kann­ten Bun­des­ge­setz über das Inter­na­tio­na­le Pri­vat­recht (IPRG) den recht­li­chen Rah­men für kos­ten- und steu­er­op­ti­mier­te oder –redu­zier­te grenz­über­schrei­ten­de Umstruk­tu­rie­run­gen eröff­net. Im Zusam­men­spiel mit EU-recht­li­chen Rege­lun­gen wie bspw. der EU-Fusi­ons­richt­li­nie oder spie­gel­bild­li­chen Gesetz­ge­bun­gen ande­rer Staa­ten wird die Mög­lich­keit eröff­net, auch grenz­über­schrei­ten­de Akti­vi­tä­ten den wirt­schaft­li­chen Not­wen­dig­kei­ten anzupassen.

 

Hier liegt eine unse­rer Kern­kom­pe­ten­zen. Spre­chen Sie uns an!

Treu­hand

Wir ver­ste­hen uns aus­drück­lich nicht als klas­si­scher „Treu­hän­der“. Die klas­si­schen Tätig­kei­ten des Treu­hän­ders wie Lohn- und Finanz­buch­hal­tung, Abschluss­erstel­lung und Steu­er­de­kla­ra­tio­nen stel­len in wei­ten Tei­len aber das Fun­da­ment für eine qua­li­fi­zier­te Bera­tung dar. Wer einen Geschäfts­vor­fall nicht ver­bu­chen kann, kann aus einer Buch­hal­tung kei­nen Jah­res­ab­schluss ent­wi­ckeln und wer einen Jah­res­ab­schluss nicht ver­steht, wird nie­mals eine erfolg­rei­che Umstruk­tu­rie­rung in kom­ple­xen Unter­neh­mens­struk­tu­ren ent­wi­ckeln können.

Wir sind nicht Ihr ers­ter Ansprech­part­ner, wenn es „nur“ dar­um geht, die Lohn­buch­hal­tung zu erstel­len oder die Mehr­wert­steu­er­de­kla­ra­ti­on ein­zu­rei­chen. Selbst­ver­ständ­lich beherr­schen wir aber auch die­se Tätig­kei­ten und ste­hen unse­ren Man­dan­ten ger­ne auch mit unse­ren Part­ner für die­sen Leis­tun­gen zur Ver­fü­gung, wenn es dar­um geht, alles aus einer Hand zu bekommen.

Der Busi­ness­plan ist ein idea­les Pla­nungs­in­stru­ment und somit Basis für alle For­men unter­neh­me­ri­scher Akti­vi­tät. Dies gilt nicht nur für Gross­un­ter­neh­men, son­dern auch für klei­ne­re und mitt­le­re Unter­neh­men (KMU) oder gar für ein­zel­ne Pro­jek­te. Er zeigt Stär­ken und Schwä­chen, sowie Chan­cen und Risi­ken auf und dies sowohl in finan­zi­el­len wie in nicht­fi­nan­zi­el­len Berei­chen. Der Busi­ness­plan ist die Über­lei­tung von Visi­on und Stra­te­gie zur Praxis.

Busi­ness­plä­ne sind nicht nur ein sehr ver­brei­te­tes Instru­ment, um Ban­ken und poten­zi­el­le Inves­to­ren über die Zie­le des Unter­neh­mens zu infor­mie­ren, sie hel­fen Ihnen auch zu reflek­tie­ren was sie errei­chen wol­len und wel­che Mit­tel und Mass­nah­men Sie dafür ein­zu­set­zen gedenken.

Die BDS CONSULTING AG unter­stützt Sie nicht nur ger­ne bei einer Neu­grün­dung, den geeig­ne­ten Busi­ness­plan zu erstel­len. Auch nach lang­jäh­ri­ger und erfolg­rei­cher Tätig­keit kann ein Busi­ness­plan neu­en Schwung in eine Unter­neh­mung brin­gen, die Effi­zi­enz und letzt­lich die Ren­di­te steigern.

Für die meis­ten Unter­neh­men ist es sinn­voll, einen Teil des Kapi­tals fremd zu finan­zie­ren. Dies hat eine posi­ti­ve Wir­kung auf die Eigen­ka­pi­tal­ren­di­te, erhöht aber gleich­zei­tig das Risi­ko (Leverage-Effekt). Dem­entspre­chend gilt es zuerst her­aus­zu­fin­den, was das idea­le Fremd­ka­pi­tal / Eigen­ka­pi­tal Ver­hält­nis für das betrach­te­te Unter­neh­men ist.
Am häu­figs­ten wird Fremd­ka­pi­tal bei Ban­ken auf­ge­nom­men, es kann aber eben­falls bei Pri­vat­per­so­nen oder Dritt­un­ter­neh­men auf­ge­nom­men wer­den. Eine häu­fi­ge Schwie­rig­keit bei der Auf­nah­me von Fremd­ka­pi­tal sind die Sicher­hei­ten, die für gespro­che­ne Kre­di­te ver­langt wer­den. Dies­be­züg­lich hel­fen wir Ihnen, je nach Rechts­form Ihrer Unter­neh­mung, geeig­ne­te Mass­nah­men zu tref­fen und Sicher­hei­ten aus­zu­wäh­len, die sowohl für Sie als auch für die Gläu­bi­ger befrie­di­gend sind.

Die Ban­ken ver­lan­gen zudem Ein­bli­cke in die Buch­füh­rung und in all­fäl­li­ge Busi­ness­plä­ne. Seit den Ände­run­gen, die mit Basel II gekom­men sind, wird jeder Geschäfts­kun­de durch die Ban­ken einem Rating (Boni­täts­prü­fung) unter­zo­gen. Dar­aus erfolgt eine Ein­stu­fung in eine Risi­ko – Kate­go­rie und damit ver­bun­den ein tie­fe­rer oder höhe­rer Zins­satz. Durch ein kla­res Kon­zept, eine trans­pa­ren­te Buch­füh­rung, sau­be­re Busi­ness­plä­ne und einen kon­ti­nu­ier­li­chen in die Zukunft gerich­te­ten Geschäfts­gang, lässt sich das Rating posi­tiv beein­flus­sen. Dank der enge Zusam­men­ar­beit der BDS CONSULTING AG mit den Ban­ken, ken­nen wir die Anfor­de­run­gen an ein gutes Rating und geben die­ses Wis­sen ger­ne an Sie wei­ter. Dadurch kön­nen Fremd­ka­pi­tal­zin­sen gespart und gleich­zei­tig das Unter­neh­mens­ri­si­ko gesenkt werden.

Unter einem Going-Public oder Initi­al Public Offe­ring (IPO) wird der Bör­sen­gang einer Unter­neh­mung ver­stan­den. Es ist ein bedeu­ten­des Ereig­nis in der Unter­neh­mens­ge­schich­te, der Betrieb wird zur Publi­kums­ge­sell­schaft. Ein IPO ist eine Mög­lich­keit gros­se Men­gen Kapi­tal in die Unter­neh­mung ein­zu­brin­gen und den Fort­be­stand über lan­ge Zeit zu sichern.

Die Arbei­ten rund um den IPO wer­den gewöhn­lich in Vor­be­rei­tungs­pha­se, Bör­sen­ein­füh­rungs­pha­se und die Post-IPO-Pha­se unter­teilt. In jeder Pha­se fal­len ent­schei­den­de betriebs- und finanz­wirt­schaft­li­che Arbei­ten an und juris­ti­sche und steu­er­li­che Aspek­te müs­sen beach­tet wer­den. Ins­be­son­de­re nach dem IPO sind die admi­nis­tra­ti­ven Ver­pflich­tun­gen einer Publi­kums­ge­sell­schaft enorm.

Unter­jäh­ri­ge Abschlüs­se müs­sen inner­halb kur­zer Zeit prä­sen­tiert wer­den und den Rech­nungs­le­gungs­stan­dards genü­gen. Für die Schwei­zer Bör­se SWX sind im Haupt­seg­ment nur IFRS und US-GAAP erlaubt. Die Bör­sen im EU-Raum akzep­tie­ren nur IFRS und an den US-Bör­sen wird ein Abschluss nach US-GAAP verlangt.

Das soll Sie aber abschre­cken! Die BDS-Part­ner ken­nen das Busi­ness und über­neh­men für Sie Arbei­ten rund um den Bör­sen­gang, regeln Ter­mi­ne und Admi­nis­tra­ti­on, sodass Sie Ihr Unter­neh­men zu kei­ner Zeit ver­nach­läs­si­gen müs­sen und der Bör­sen­gang zum Segen und nicht zum Fluch wird.

Aus­gangs­la­ge

 

Sta­gna­ti­on oder Umsatz­rück­gang füh­ren zu pro­zen­tu­al höhe­ren Kos­ten im Bereich der Ver­wal­tung und des Ver­triebs. Die­se Over­head­kos­ten wer­den in Wachtums­pha­sen von zusätz­lich erwirt­schaf­te­ten Deckungs­bei­trä­gen getra­gen. Man spricht davon, dass jede kos­ten­de­ckend ver­kauf­te Ein­heit einen zusätz­li­chen Bei­trag an die Over­head­kos­ten bringt. In Pha­sen der Sta­gna­ti­on oder des Rück­gangs in gesät­tig­ten Märk­ten drü­cken die auf­ge­bau­ten Ver­wal­tungs- und Ver­triebs­or­ga­ni­sa­tio­nen auf die Mar­ge und letzt­lich auf den Gewinn. 

 

Klas­si­sches Vorgehen

 

Klas­si­scher­wei­se wer­den dann Kos­ten­sen­kungs­pro­gram­me initi­iert, die letzt­lich meist über den Abbau von Per­so­nal in kurz­fris­tig mess­ba­re Ertrags­ver­bes­se­run­gen mün­den. Da die Umsät­ze um jeden Preis gehal­ten wer­den, ändert sich aller­dings an der Arbeits­last nichts und die bestehen­de Arbeit wird auf weni­ger Mit­ar­bei­ter ver­teilt. Die Unzu­frie­den­heit bei den Mit­ar­bei­ten­den wächst, die mit Mehr­ar­beit belas­te­ten Mit­ar­bei­ten­den sind demo­ti­viert, die Basis für die erfolg­rei­che Zukunft wird damit schon in Fra­ge gestellt.

 

Pro­zess­kos­ten­ori­en­tier­te Kun­den­be­ur­tei­lung (PoK)

 

Ein Ansatz zur Sen­kung der Kos­ten und zur Ent­schla­ckung der Struk­tu­ren und Pro­zes­se ist die „pro­zess­kos­ten­ori­en­tier­te Kun­den­be­ur­tei­lung“. Sie ori­en­tiert sich an der Erkennt­nis, dass mit weni­gen Kun­den der gröss­te Teil der Deckungs­bei­trä­ge erreicht wird und die­se durch eine Viel­zahl unren­ta­bler Kun­den, wel­che für den gröss­ten Teil der anfal­len­den Ver­wal­tungs- und Ver­triebs­ar­bei­ten und somit Over­head­kos­ten ver­ant­wort­lich sind, wie­der kom­pen­siert wird. Sta­tis­tisch gese­hen wer­den ent­spre­chend der 20/60/20-Regel mit den ren­ta­bels­ten 20% der Kun­den die unren­ta­bels­ten 20% finanziert.

Ziel der PoK ist, das Unter­neh­men für unren­ta­ble Kun­den und Akti­vi­tä­ten zu sen­si­bi­li­sie­ren um Raum für zusätz­li­che, ren­ta­ble Akti­vi­tä­ten zu schaf­fen. Als Resul­tat der kon­se­quen­ten Umset­zung wer­den ent­we­der zusätz­li­che Erträ­ge gene­riert, die Ver­wal­tungs- und Ver­triebs­kos­ten wer­den redu­ziert oder die gesam­te Pro­duk­ti­on und deren Logis­tik wird ent­las­tet, was wie­der­um Kos­ten­sen­kungs­po­ten­tia­le in der gesam­ten Pro­duk­ti­ons­um­ge­bung schafft.

 

Zusam­men­fas­sung

 

Kos­ten­sen­kungs­pro­gram­me erzie­len ihre nach­hal­ti­ge Wir­kung nur, wenn sicher­ge­stellt ist, dass mit den vor­han­de­nen Res­sour­cen ledig­lich ren­ta­ble Pro­jek­te oder Kun­den bedient wer­den. Eine vor­ge­schal­te­te pro­zess­kos­ten­ori­en­tier­te Kun­den­be­ur­tei­lung ent­schlackt die Orga­ni­sa­ti­on nach­hal­tig und ver­leiht der Orga­ni­sa­ti­on die nöti­ge Fit­ness für zukünf­ti­ge Pro­jek­te und Auf­ga­ben. Wird die­ser Punkt ver­nach­läs­sigt, ändert sich nichts an der Arbeits­last und die Orga­ni­sa­ti­on wird über­for­dert. Spä­te­res Wachs­tum muss aus einer unge­sun­den Posi­ti­on her­aus in Angriff genom­men wer­den und die Orga­ni­sa­ti­on droht zu versagen.

Ger­ne unter­stüt­zen Sie die Exper­ten der BDS CONSULTING AG, bei der Situa­ti­ons­ana­ly­se, der Ent­wick­lung ent­spre­chen­der Pro­zes­se und bei deren Implementierung.

In Zei­ten von Cor­po­ra­te Gover­nan­ce und Share­hol­der Value ist es zuneh­mend schwie­ri­ger gewor­den, geeig­ne­te und unab­hän­gi­ge Ver­wal­tungs­rä­te zu fin­den. Ver­wal­tungs­rä­te sind in ers­ter Linie Inter­es­sens­ver­tre­ter der Aktio­nä­re, sie sind aber auch für die Über­wa­chung des Manage­ments und die Erstel­lung der Jah­res­rech­nung ver­ant­wort­lich. Ins­be­son­de­re in Fami­li­en­un­ter­neh­men wird letz­te­rem Aspekt zu wenig Bedeu­tung bei­gemes­sen. Es emp­fiehlt sich des­halb einen exter­nen Fach­mann in die­ses Gre­mi­um zu bestellen.

Die BDS-Part­ner mit lang­jäh­ri­ger Erfah­rung in der Unter­neh­mens­füh­rung, setz­ten ihr Wis­sen ger­ne auch in Ihrem Ver­wal­tungs­rat ein. Als exter­ne Mit­wir­ken­de kön­nen sie auch klei­ne­re Aktio­närs­grup­pen im Ver­wal­tungs­rat ver­tre­ten, unbe­ein­flusst agie­ren und neue Impul­se ins Unter­neh­men geben. 

Wir ver­fü­gen über Erfah­run­gen als Bera­ter aber auch als Unter­neh­mer und Mana­ger in ver­schie­de­nen Bran­chen, die wir auch ger­ne Ihrem Unter­neh­men zur Ver­fü­gung stellen.