Tangram-Unternehmensberatung

Unternehmensberatung

Die Veränderung ist das Ziel

Die Welt ver­än­dert sich. Und dies immer schnel­ler. Tra­di­tio­nel­le Unter­neh­mens­struk­tu­ren wer­den in Fra­ge gestellt, von neu­en Ent­wick­lun­gen her­aus­ge­for­dert. In einem sich rasant bewe­gen­den Umfeld kann nichts ewig sein. Umso ent­schei­den­der ist, zum rich­ti­gen Zeit­punkt das Rich­ti­ge zu tun.

Unse­re Unter­neh­mens­be­ra­ter und -bera­te­rin­nen mit ihrer lang­jäh­ri­gen Erfah­rung in Pro­jek­tie­rung und Umset­zung wis­sen, dass der nie enden­de Weg der Ver­än­de­rung das eigent­li­che Ziel zu sein hat. Sie suchen den rich­ti­gen Weg für Ihr Unter­neh­men? Wir hel­fen Ihnen dabei. Und wir haben nicht nur die kurz­fris­ti­ge Opti­mie­rung im Auge, son­dern den nach­hal­ti­gen, lang­fris­ti­gen Erfolg. Las­sen Sie uns gemein­sam in die Zukunft schau­en.

Treu­hand

Treu­hand umfasst eine Viel­zahl von Bera­tungs­dienst­leis­tun­gen in unter­schied­li­chen Berei­chen. Ange­fan­gen bei der Betriebs­wirt­schaft­li­chen Bera­tung, dem Con­sul­ting über die Revi­si­on / Wirt­schafts­prü­fung bis hin zur Buch­füh­rung sowie der Rechts- und Steu­er­be­ra­tung.

Wir unter­stüt­zen Sie in allen Dis­zi­pli­nen der Treu­hand­bran­che und wah­ren Dis­kre­ti­on und Sorg­falt. Die Zusam­men­ar­beit von Spe­zia­lis­ten und Bera­tern die über ver­schie­de­ne Fach­be­rei­che hin­weg tätig sind, erlaubt es uns Details zu opti­mie­ren, ohne den Blick für das Gan­ze zu ver­lie­ren. Dadurch kön­nen wir Sie gezielt unter­stüt­zen und Ihnen bei der Gene­rie­rung von Mehr­wer­ten zur Sei­te ste­hen.

Gesell­schafts­grün­dung

Der Schritt in die Selb­stän­dig­keit, der Auf­bau einer eige­nen Unter­neh­mung, ein Traum der in Erfül­lung geht. Doch nebst dem eigent­li­chen Auf­bau Ihrer ope­ra­ti­ven Tätig­keit, wird ein Gross­teil Ihrer Zeit durch wich­ti­ge admi­nis­tra­ti­ve Arbei­ten absor­biert.

Unse­re Unter­neh­mens­be­ra­ter unter­stüt­zen Sie dabei. Sie neh­men Ihnen auf­wän­di­ge Arbei­ten aus­ser­halb Ihrer Kern­tä­tig­keit ab, ste­hen Ihnen zur Sei­te und sor­gen mit ihrer Fach­kennt­nis dafür, dass im Umgang mit Ämtern kei­ne Arbei­ten und Pen­den­zen ver­ges­sen gehen.

So ver­hel­fen wir Ihnen zu einer effi­zi­en­ten und frik­ti­ons­frei­en Abwick­lung Ihrer Gesell­schafts­grün­dung. Das ist die Basis eines erfolg­rei­chen Starts ins Unter­neh­mer­tum.

Fir­men­an­sied­lun­gen

Die Han­dels- und Gewer­be­frei­heit der schwei­ze­ri­schen Bun­des­ver­fas­sung erlaubt es in der Regel allen Per­so­nen, auch Aus­län­dern, in der Schweiz ein Gewer­be zu betrei­ben, ein Unter­neh­men zu grün­den oder sich an einem sol­chen zu betei­li­gen. Es bedarf grund­sätz­lich kei­ne Geneh­mi­gung durch die Behör­den oder durch Kam­mern und Berufs­ver­bän­de. Für Aus­län­der ist zur per­sön­li­chen und dau­ern­den Geschäfts­aus­übung jedoch eine Arbeits- und Auf­ent­halts­be­wil­li­gung nötig.

Die typi­schen Ansied­lungs­for­men eines aus­län­di­schen Unter­neh­mens in der Schweiz sind die Toch­ter­ge­sell­schaft und die Zweig­nie­der­las­sung.

Die Wahl der rich­ti­gen Nie­der­las­sungs- und Rechts­form hat einen ent­schei­den­den Ein­fluss auf den Erfolg der Ansied­lung. Auch kön­nen unter Umstän­den erheb­li­che steu­er­li­che Vor­tei­le rea­li­siert wer­den. Der früh­zei­ti­ge Bei­zug eines Bera­ters ist des­halb von unschätz­ba­rem Wert.

Fusio­nen

Die immer höher wer­den­den Kun­den­an­for­de­run­gen, der stei­gen­de Preis­druck oder die zuneh­men­de glo­ba­le Ver­net­zung, sind nur eini­ge Grün­de wes­halb Fir­men­zu­sam­men­schlüs­se stän­dig zuneh­men. Eine Fusi­on kann im bes­ten Fall Grös­sen­vor­tei­le und Syn­er­gi­en schaf­fen, im schlech­tes­ten aber auch Kos­ten gene­rie­ren und Unsi­cher­heit schü­ren. Das gilt nicht nur für mul­ti­na­tio­na­le Gross­kon­zer­ne son­dern kann auch für klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men sehr inter­es­sant sein.

Damit Dop­pel­spu­rig­kei­ten effi­zi­ent abge­baut wer­den kön­nen und die Erzie­lung einer Koope­ra­ti­ons­ren­di­te mög­lich wird, muss eine Fusi­on detail­liert geplant und effi­zi­ent abge­wi­ckelt wer­den. Dazu gehö­ren eine trans­pa­ren­te Kom­mu­ni­ka­ti­on nach Innen und nach Aus­sen sowie der rich­ti­ge Umgang mit den Behör­den. Durch unse­re Erfah­rung auf die­sem Gebiet, fin­den wir zusam­men mit Ihnen die rich­ti­gen Wor­te für Mit­ar­bei­ter, sowie für exter­ne Inter­es­sen­grup­pen und unter­stüt­zen Sie in der Ent­schei­dungs­fas­sung wäh­rend der gesam­ten Dau­er der Fusi­on.

Unter­neh­mens­be­wer­tung

Bei einer Unter­neh­mens­be­wer­tung gehen wir der Fra­ge nach, wel­chen Gegen­wert die aktu­el­len Assets einer Unter­neh­mung haben und was die Unter­neh­mung in der Zukunft für Erträ­ge gene­rie­ren wird. Dafür ste­hen uns ver­schie­de­ne Metho­den zur Ver­fü­gung, sowohl sta­ti­sche als auch dyna­mi­sche. Wich­tig ist jeweils, dass meh­re­re Metho­den zur Anwen­dung kom­men. Nor­ma­ler­wei­se bestimmt man den Sub­stanz- und den Ertrags­wert um einen gro­ben Über­blick zu bekom­men und ver­sucht mit­tels der Dis­coun­ted Cash­flow Metho­de (DCF) oder der Metho­de des Eco­no­mic Value Added (EVA) einen genaue­ren Wert zu bestim­men. Dabei wer­den die Zukünf­ti­gen Cash­flows pro­gnos­ti­ziert und mit­tels eines risi­ko­ad­jus­tier­ten Zins­sat­zes auf heu­te abdis­kon­tiert. Die Sum­me die­ser Dis­coun­ted Cash­flows ergibt den heu­ti­gen Unter­neh­mens­wert. Die letz­te­ren Ver­fah­ren berück­sich­ti­gen den Zeit­wert des Gel­des.

 

Die Schwie­rig­kei­ten dabei erge­ben sich vor allem beim Bestim­men der Zukünf­ti­gen Erträ­ge, da dafür sehr vie­le Ein­fluss­fak­to­ren berück­sich­tigt wer­den müs­sen. Eine Ver­än­de­rung der Kon­junk­tur­la­ge, des Zins­ni­veaus oder der Kon­su­men­ten­stim­mung kann erheb­li­chen Ein­fluss auf die Erträ­ge und somit die Cash­flows haben.

Unter­neh­mens­be­wer­tun­gen kön­nen für die unter­schied­lichs­ten Zwe­cke durch­ge­führt wer­den, Käufe/Verkäufe von Unter­neh­men, Steu­er­be­wer­tun­gen oder IPO’s sind nur eini­ge Grün­de.

Busi­ness­plä­ne

Der Busi­ness­plan ist ein idea­les Pla­nungs­in­stru­ment und somit Basis für alle For­men unter­neh­me­ri­scher Akti­vi­tät. Dies gilt nicht nur für Gross­un­ter­neh­men, son­dern auch für klei­ne­re und mitt­le­re Unter­neh­men (KMU) oder gar für ein­zel­ne Pro­jek­te. Er zeigt Stär­ken und Schwä­chen, sowie Chan­cen und Risi­ken auf und dies sowohl in finan­zi­el­len wie in nicht­fi­nan­zi­el­len Berei­chen. Der Busi­ness­plan ist die Über­lei­tung von Visi­on und Stra­te­gie zur Pra­xis.

Busi­ness­plä­ne sind nicht nur ein sehr ver­brei­te­tes Instru­ment, um Ban­ken und poten­zi­el­le Inves­to­ren über die Zie­le des Unter­neh­mens zu infor­mie­ren, sie hel­fen Ihnen auch zu reflek­tie­ren was sie errei­chen wol­len und wel­che Mit­tel und Mass­nah­men Sie dafür ein­zu­set­zen geden­ken.

Die BDS CONSULTING AG unter­stützt Sie nicht nur ger­ne bei einer Neu­grün­dung, den geeig­ne­ten Busi­ness­plan zu erstel­len. Auch nach lang­jäh­ri­ger und erfolg­rei­cher Tätig­keit kann ein Busi­ness­plan neu­en Schwung in eine Unter­neh­mung brin­gen, die Effi­zi­enz und letzt­lich die Ren­di­te stei­gern.

Unter­stüt­zung bei der Fremd­ka­pi­tal­be­schaf­fung

Für die meis­ten Unter­neh­men ist es sinn­voll, einen Teil des Kapi­tals fremd zu finan­zie­ren. Dies hat eine posi­ti­ve Wir­kung auf die Eigen­ka­pi­tal­ren­di­te, erhöht aber gleich­zei­tig das Risi­ko (Leverage-Effekt). Dem­entspre­chend gilt es zuerst her­aus­zu­fin­den, was das idea­le Fremd­ka­pi­tal / Eigen­ka­pi­tal Ver­hält­nis für das betrach­te­te Unter­neh­men ist.
Am häu­figs­ten wird Fremd­ka­pi­tal bei Ban­ken auf­ge­nom­men, es kann aber eben­falls bei Pri­vat­per­so­nen oder Dritt­un­ter­neh­men auf­ge­nom­men wer­den. Eine häu­fi­ge Schwie­rig­keit bei der Auf­nah­me von Fremd­ka­pi­tal sind die Sicher­hei­ten, die für gespro­che­ne Kre­di­te ver­langt wer­den. Dies­be­züg­lich hel­fen wir Ihnen, je nach Rechts­form Ihrer Unter­neh­mung, geeig­ne­te Mass­nah­men zu tref­fen und Sicher­hei­ten aus­zu­wäh­len, die sowohl für Sie als auch für die Gläu­bi­ger befrie­di­gend sind.

Die Ban­ken ver­lan­gen zudem Ein­bli­cke in die Buch­füh­rung und in all­fäl­li­ge Busi­ness­plä­ne. Seit den Ände­run­gen, die mit Basel II gekom­men sind, wird jeder Geschäfts­kun­de durch die Ban­ken einem Rating (Boni­täts­prü­fung) unter­zo­gen. Dar­aus erfolgt eine Ein­stu­fung in eine Risi­ko – Kate­go­rie und damit ver­bun­den ein tie­fe­rer oder höhe­rer Zins­satz. Durch ein kla­res Kon­zept, eine trans­pa­ren­te Buch­füh­rung, sau­be­re Busi­ness­plä­ne und einen kon­ti­nu­ier­li­chen in die Zukunft gerich­te­ten Geschäfts­gang, lässt sich das Rating posi­tiv beein­flus­sen. Dank der enge Zusam­men­ar­beit der BDS CONSULTING AG mit den Ban­ken, ken­nen wir die Anfor­de­run­gen an ein gutes Rating und geben die­ses Wis­sen ger­ne an Sie wei­ter. Dadurch kön­nen Fremd­ka­pi­tal­zin­sen gespart und gleich­zei­tig das Unter­neh­mens­ri­si­ko gesenkt wer­den.

Beglei­tung von Going Public

Unter einem Going-Public oder Initi­al Public Offe­ring (IPO) wird der Bör­sen­gang einer Unter­neh­mung ver­stan­den. Es ist ein bedeu­ten­des Ereig­nis in der Unter­neh­mens­ge­schich­te, der Betrieb wird zur Publi­kums­ge­sell­schaft. Ein IPO ist eine Mög­lich­keit gros­se Men­gen Kapi­tal in die Unter­neh­mung ein­zu­brin­gen und den Fort­be­stand über lan­ge Zeit zu sichern.

Die Arbei­ten rund um den IPO wer­den gewöhn­lich in Vor­be­rei­tungs­pha­se, Bör­sen­ein­füh­rungs­pha­se und die Post-IPO-Pha­se unter­teilt. In jeder Pha­se fal­len ent­schei­den­de betriebs- und finanz­wirt­schaft­li­che Arbei­ten an und juris­ti­sche und steu­er­li­che Aspek­te müs­sen beach­tet wer­den. Ins­be­son­de­re nach dem IPO sind die admi­nis­tra­ti­ven Ver­pflich­tun­gen einer Publi­kums­ge­sell­schaft enorm.

Unter­jäh­ri­ge Abschlüs­se müs­sen inner­halb kur­zer Zeit prä­sen­tiert wer­den und den Rech­nungs­le­gungs­stan­dards genü­gen. Für die Schwei­zer Bör­se SWX sind im Haupt­seg­ment nur IFRS und US-GAAP erlaubt. Die Bör­sen im EU-Raum akzep­tie­ren nur IFRS und an den US-Bör­sen wird ein Abschluss nach US-GAAP ver­langt.

Das soll Sie aber abschre­cken! Die BDS-Part­ner ken­nen das Busi­ness und über­neh­men für Sie Arbei­ten rund um den Bör­sen­gang, regeln Ter­mi­ne und Admi­nis­tra­ti­on, sodass Sie Ihr Unter­neh­men zu kei­ner Zeit ver­nach­läs­si­gen müs­sen und der Bör­sen­gang zum Segen und nicht zum Fluch wird.

Pro­zess­kos­ten­rech­nung

Aus­gangs­la­ge

 

Sta­gna­ti­on oder Umsatz­rück­gang füh­ren zu pro­zen­tu­al höhe­ren Kos­ten im Bereich der Ver­wal­tung und des Ver­triebs. Die­se Over­he­ad­kos­ten wer­den in Wachtums­pha­sen von zusätz­lich erwirt­schaf­te­ten Deckungs­bei­trä­gen getra­gen. Man spricht davon, dass jede kos­ten­de­ckend ver­kauf­te Ein­heit einen zusätz­li­chen Bei­trag an die Over­he­ad­kos­ten bringt. In Pha­sen der Sta­gna­ti­on oder des Rück­gangs in gesät­tig­ten Märk­ten drü­cken die auf­ge­bau­ten Ver­wal­tungs- und Ver­triebs­or­ga­ni­sa­tio­nen auf die Mar­ge und letzt­lich auf den Gewinn. 

 

Klas­si­sches Vor­ge­hen

 

Klas­si­scher­wei­se wer­den dann Kos­ten­sen­kungs­pro­gram­me initi­iert, die letzt­lich meist über den Abbau von Per­so­nal in kurz­fris­tig mess­ba­re Ertrags­ver­bes­se­run­gen mün­den. Da die Umsät­ze um jeden Preis gehal­ten wer­den, ändert sich aller­dings an der Arbeits­last nichts und die bestehen­de Arbeit wird auf weni­ger Mit­ar­bei­ter ver­teilt. Die Unzu­frie­den­heit bei den Mit­ar­bei­ten­den wächst, die mit Mehr­ar­beit belas­te­ten Mit­ar­bei­ten­den sind demo­ti­viert, die Basis für die erfolg­rei­che Zukunft wird damit schon in Fra­ge gestellt.

 

Pro­zess­kos­ten­ori­en­tier­te Kun­den­be­ur­tei­lung (PoK)

 

Ein Ansatz zur Sen­kung der Kos­ten und zur Ent­schla­ckung der Struk­tu­ren und Pro­zes­se ist die „pro­zess­kos­ten­ori­en­tier­te Kun­den­be­ur­tei­lung“. Sie ori­en­tiert sich an der Erkennt­nis, dass mit weni­gen Kun­den der gröss­te Teil der Deckungs­bei­trä­ge erreicht wird und die­se durch eine Viel­zahl unren­ta­bler Kun­den, wel­che für den gröss­ten Teil der anfal­len­den Ver­wal­tungs- und Ver­triebs­ar­bei­ten und somit Over­he­ad­kos­ten ver­ant­wort­lich sind, wie­der kom­pen­siert wird. Sta­tis­tisch gese­hen wer­den ent­spre­chend der 20/60/20-Regel mit den ren­ta­bels­ten 20% der Kun­den die unren­ta­bels­ten 20% finan­ziert.

Ziel der PoK ist, das Unter­neh­men für unren­ta­ble Kun­den und Akti­vi­tä­ten zu sen­si­bi­li­sie­ren um Raum für zusätz­li­che, ren­ta­ble Akti­vi­tä­ten zu schaf­fen. Als Resul­tat der kon­se­quen­ten Umset­zung wer­den ent­we­der zusätz­li­che Erträ­ge gene­riert, die Ver­wal­tungs- und Ver­triebs­kos­ten wer­den redu­ziert oder die gesam­te Pro­duk­ti­on und deren Logis­tik wird ent­las­tet, was wie­der­um Kos­ten­sen­kungs­po­ten­tia­le in der gesam­ten Pro­duk­ti­ons­um­ge­bung schafft.

 

Zusam­men­fas­sung

 

Kos­ten­sen­kungs­pro­gram­me erzie­len ihre nach­hal­ti­ge Wir­kung nur, wenn sicher­ge­stellt ist, dass mit den vor­han­de­nen Res­sour­cen ledig­lich ren­ta­ble Pro­jek­te oder Kun­den bedient wer­den. Eine vor­ge­schal­te­te pro­zess­kos­ten­ori­en­tier­te Kun­den­be­ur­tei­lung ent­schlackt die Orga­ni­sa­ti­on nach­hal­tig und ver­leiht der Orga­ni­sa­ti­on die nöti­ge Fit­ness für zukünf­ti­ge Pro­jek­te und Auf­ga­ben. Wird die­ser Punkt ver­nach­läs­sigt, ändert sich nichts an der Arbeits­last und die Orga­ni­sa­ti­on wird über­for­dert. Spä­te­res Wachs­tum muss aus einer unge­sun­den Posi­ti­on her­aus in Angriff genom­men wer­den und die Orga­ni­sa­ti­on droht zu ver­sa­gen.

Ger­ne unter­stüt­zen Sie die Exper­ten der BDS CONSULTING AG, bei der Situa­ti­ons­ana­ly­se, der Ent­wick­lung ent­spre­chen­der Pro­zes­se und bei deren Imple­men­tie­rung.

Über­nah­me von Ver­wal­tungs­man­da­ten

In Zei­ten von Cor­po­ra­te Gover­nan­ce und Share­hol­der Value ist es zuneh­mend schwie­ri­ger gewor­den, geeig­ne­te und unab­hän­gi­ge Ver­wal­tungs­rä­te zu fin­den. Ver­wal­tungs­rä­te sind in ers­ter Linie Inter­es­sens­ver­tre­ter der Aktio­nä­re, sie sind aber auch für die Über­wa­chung des Manage­ments und die Erstel­lung der Jah­res­rech­nung ver­ant­wort­lich. Ins­be­son­de­re in Fami­li­en­un­ter­neh­men wird letz­te­rem Aspekt zu wenig Bedeu­tung bei­ge­mes­sen. Es emp­fiehlt sich des­halb einen exter­nen Fach­mann in die­ses Gre­mi­um zu bestel­len.

Die BDS-Part­ner mit lang­jäh­ri­ger Erfah­rung in der Unter­neh­mens­füh­rung, setz­ten ihr Wis­sen ger­ne auch in Ihrem Ver­wal­tungs­rat ein. Als exter­ne Mit­wir­ken­de kön­nen sie auch klei­ne­re Aktio­närs­grup­pen im Ver­wal­tungs­rat ver­tre­ten, unbe­ein­flusst agie­ren und neue Impul­se ins Unter­neh­men geben. 

Wir ver­fü­gen über Erfah­run­gen als Bera­ter aber auch als Unter­neh­mer und Mana­ger in ver­schie­de­nen Bran­chen, die wir auch ger­ne Ihrem Unter­neh­men zur Ver­fü­gung stel­len.