Tangram-Nachfolgeregelung

Nachfolgeregelung

Werte schaffen und erhalten

Es gehört zu den urmen­sch­li­chen Bedürf­nis­sen, Wer­te zu schaf­fen und sie über Gene­ra­tio­nen zu erhal­ten und zu meh­ren. Die Mate­rie ist kom­plex, denn die lang­fris­ti­ge Wert­erhal­tung erfor­dert eine umsich­ti­ge Pla­nung und Betreu­ung und eine kon­se­quen­te und wert­schöp­fen­de Finanzstrategie.

Mit unse­ren Dienst­leis­tun­gen unter­stüt­zen wir Sie mit einer indi­vi­du­el­len, lang­fris­ti­gen und umfas­sen­den Pla­nung, die auf Ihren Wunsch weit über die finanz­stra­te­gi­schen Aspek­te hin­aus­reicht. Wir hel­fen mit zu schaf­fen und zu erhal­ten, was Ihnen wich­tig ist.

Mul­ti cli­ent fami­ly office

Fami­ly Office ist ein Begriff, der in den 1990er Jah­ren nur einer klei­nen Grup­pe von Men­schen ein Begriff war. Heu­te taucht er prak­tisch täg­lich in der Wirt­schafts­pres­se auf. Um was es sich dabei aber han­delt und für wen ein Fami­ly Office über­haupt in Fra­ge kommt, ist den meis­ten immer noch so schlei­er­haft, wie in den 1990er Jahren.

 

Vor­der­grün­dig ist davon aus­zu­ge­hen, dass sich das Fami­ly Office als Büro einer gros­sen oder bedeu­ten­den Fami­lie offen­bar mit den spe­zi­fi­schen Anlie­gen der Fami­lie zu befas­sen hat. Dass sich sol­che Anlie­gen von Fami­lie zu Fami­lie unter­schei­den ist ein­leuch­tend und damit ist auch bereits gesagt, dass es das Fami­ly Office gemein­hin nicht gibt.

 

Will man dem The­ma näher auf die Spur kom­men, lohnt es sich, den Begriff Fami­lie genau­er zu durch­leuch­ten. Wir wis­sen, dass in alt­rö­mi­scher Zeit das latei­ni­sche Wort fami­lia nichts ande­res als Ver­mö­gen bedeu­te­te. Dass man unter Ver­mö­gen aber auch mehr als mate­ri­el­le Güter, näm­lich die Herr­schaft über einen bestimm­ten defi­nier­ten Bereich ver­stand, haben vie­le heu­te ver­ges­sen. So übte der pater fami­li­as die Macht über einen klar umris­se­nen Per­so­nen­kreis mit allem, was dazu gehör­te, eben über sein Ver­mö­gen, aus. Beim Tod des Fami­li­en­ober­haupts teil­te sich dann sei­ne fami­lia, sein Ver­mö­gen, meist auch in meh­re­re neue Herr­schafts­be­rei­che auf.

 

Allein die­ser klei­ne Exkurs lässt deut­lich wer­den, dass sich das Fami­ly Office, rich­tig ver­stan­den, mit vie­len wei­te­ren Wer­ten als den rein finan­zi­el­len Ange­le­gen­hei­ten einer Fami­lie befasst. Qua­li­ta­ti­ve Fak­to­ren, wie u.a. Macht und die damit ver­bun­de­nen Kom­pe­ten­zen und Pflich­ten, spie­len eine eben­so ent­schei­den­de Rol­le. Gedacht sei z.B. nur an ein Fami­li­en­un­ter­neh­men und die auch in die­sem Zusam­men­hang immer wich­ti­ger wer­den­de (Cor­po­ra­te) Governance.

Die seit eini­gen Jah­ren auf dem Markt anzu­tref­fen­den mul­ti-cli­ent Fami­ly Offices ori­en­tie­ren sich an die­sem, eben skiz­zier­ten weit­ge­fass­ten Begriff der Fami­lie. Fami­lie wird somit zum Inhalt einer neu­en Dienst­leis­tung, eine eige­ne Kern­kom­pe­tenz und das Fami­ly Office ist mehr als rei­nes Sam­mel­be­cken für spe­zi­fi­sche, punk­tu­el­le Anlie­gen einer ein­zel­nen sehr wohl­ha­ben­den Familie.

 

Das mul­ti-cli­ent Fami­ly Office als Kom­pe­tenz­zen­trum steht Pri­vat­per­so­nen zur Ver­fü­gung, die sich der gegen­sei­ti­gen Abhän­gig­kei­ten ihres Umfelds und ihrer auf den ers­ten Blick ein­zel­nen, aktu­el­len Bedürf­nis­se bewusst sind, aber nicht nur iso­lier­te Maxi­mal­lö­sun­gen son­dern eine opti­mier­te Gesamt­lö­sung anstre­ben – kurz, sich mehr Lebens­qua­li­tät wün­schen. Dass die Dienst­leis­tung nur dann nach­hal­ti­gen Mehr­wert für den Kun­den schaf­fen kann, wenn sie von einem unab­hän­gi­gen, inter­dis­zi­pli­nä­ren Team ohne jeg­li­che Inter­es­sen­kon­flik­te erbracht wird, leuch­tet ein.

 

Wenn Sie Ihr fami­lia bes­ser mana­gen möch­ten, unter­stüt­zen Sie die Exper­ten der BDS CONSULTING AG mit ihren lang­jäh­ri­gen Koope­ra­ti­ons­part­nern aus den ver­schie­dens­ten Spe­zi­al­ge­bie­ten ger­ne dabei.

 

Nach­fol­ge­pla­nung

Früh­zei­tig ist nie zu früh…!

 

Die Pla­nung der Unter­neh­mens­nach­fol­ge ist ein unver­zicht­ba­rer Bestand­teil einer erfolg­rei­chen Unter­neh­mens­stra­te­gie, denn nur so kann das Unter­neh­men und damit das Lebens­werk des Unter­neh­mens­grün­ders auch nach des­sen Rück­tritt oder gar Tod fortbestehen.

Es ist nicht nur ein Schlag­wort, wenn man von der Erben­ge­ne­ra­ti­on spricht. Ganz wesent­li­che Tei­le der KMU-Unter­neh­men ste­hen in den nächs­ten zehn Jah­ren zum Über­gang an. Wenn der Erbe aber nicht mit dem Unter­neh­men ver­traut ist oder gar kein Inter­es­se hat, das Unter­neh­men zu über­neh­men, wird es mit dem Rück­tritt des Unter­neh­mers zwangs­läu­fig zu einem Unter­gang oder einem Ver­kauf unter Preis kom­men – wenn kei­ne Vor­sor­ge getrof­fen wurde!

Auch Ban­ken­ge­sprä­che kön­nen uner­freu­lich ver­lau­fen, wenn der Unter­neh­mer mit Anfang 50 zwar noch vol­ler Taten­drang ist und sich noch lan­ge nicht auf dem Alten­teil sieht, der Bank aber kei­ne vor­be­rei­te­te Stra­te­gie für die Unter­neh­mens­nach­fol­ge prä­sen­tiert wer­den kann.


Egal ob der Erbe als Nach­fol­ger auf­ge­baut wer­den soll, ein Mit­be­wer­ber als Inves­tor und Über­neh­mer gewon­nen wer­den soll, ein Manage­ment Buy-out ange­strebt ist oder gar ein Bör­sen­gang als Nach­fol­ge­lö­sung umzu­set­zen ist, unter­stüt­zen die die Fach­leu­te der BDS CONSULTING AG ger­ne, die­ses Ziel erfolg­reich vor­zu­be­rei­ten und am „Tag X“ dank guter Vor­be­rei­tung und Pla­nung schnell und unkom­pli­ziert umzusetzen.