Tangram-Basis

Restrukturierung

Know-how und Fingerspitzengefühl
 

Nichts ist so ste­tig wie der Wan­del, aber Ver­än­de­run­gen sor­gen oft für Ver­un­si­che­rung, Unru­he, Ängs­te. Dabei eröff­nen Restruk­tu­rie­run­gen und Sanie­run­gen, wenn sie bewusst und ziel­ge­rich­tet ange­packt und von den geeig­ne­ten Fach­leu­ten beglei­tet wer­den, zahl­rei­che posi­ti­ve Mög­lich­kei­ten und Chan­cen. Die Fähig­keit, sich auf neue Gege­ben­hei­ten ein­zu­stel­len, ent­schei­det wesent­lich über die Zukunft eines Unternehmens.

Seit Jah­ren beglei­ten die Fach­leu­te der BDS CONSULTING AG mit viel Know-how und Fin­ger­spit­zen­ge­fühl als Coa­ches erfolg­reich Fir­men durch die schwie­ri­ge Zeit des Wandels.

Auch hier gilt: Dank indi­vi­du­ell zusam­men­ge­stell­ten Teams aus­ge­wie­se­ner Spe­zia­lis­ten kann der Kun­de ein Opti­mum an kun­de­spe­zi­fi­schen Dienst­leis­tun­gen erwar­ten. Die BDS-Exper­ten ste­hen auch zur Ver­fü­gung, wenn eine Liqui­da­ti­on unum­gäng­lich wird. Nie sind pro­fes­sio­nel­le Beglei­tung und Sach­ver­stand mehr gefragt als in Pha­sen ein­schnei­den­der Veränderungen.

Ent­schei­dend ist, im rich­ti­gen Moment das Rich­ti­ge zu tun. Damit sich neue Hori­zon­te öffnen.

 

Nach­lass­stun­dung

Gera­de in vola­ti­len Zeit wie heu­te, in denen viel­schich­ti­ge Ein­flüs­se auf ein Unter­neh­men ein­wir­ken und zum Teil auch ganz unver­schul­det die­ses in Pro­ble­me stür­zen, kann es pas­sie­ren, dass ein Unter­neh­men nicht mehr ohne Unter­stüt­zung der Gläu­bi­ger zu ret­ten ist. Wenn aber nicht alle Gläu­bi­ger an einem Strang zie­hen, ist es manch­mal not­wen­dig, mit Hil­fe der vom Gesetz­ge­ber geschaf­fe­nen Mög­lich­kei­ten, den Sanie­rungs­bei­trag ein­zu­for­dern. Ins­ge­samt wird dies auch zum Wohl der Gläu­bi­ger sein, die dadurch nicht alle For­de­run­gen verlieren.

Der Gesetz­ge­ber hat mit der Nach­lass­stun­dung dafür ein geeig­ne­tes Mit­tel geschaf­fen. Als erfah­re­ne Sach­wal­ter unter­stüt­zen wir Unter­neh­men in die­ser Zeit, von der rei­nen Auf­sichts­funk­ti­on bis hin zur zeit­wei­sen Über­nah­me der Geschäfts­füh­rung, um das Unter­neh­men zu ret­ten und den Scha­den beim Gläu­bi­ger zu minimieren.